Thank you for sharing this deeply personal piece. And my condolences for your loss.
Fudõshin might need different things from you in different stages of your life to uphold or attain. Being stable and staying stable are not the same as being able to just perform under (massive) pressure. I personally believe it is a state of self that comes with being at peace with yourself.
Ich glaube nicht, dass du fudoshin missinterpretiert hast oder das
nur in „happy times“ ein unerschütterlicher Geist möglich ist.
Vielmehr genau das Gegenteil:
Ich bin davon überzeugt, dass genau diese Schicksalsschläge und wie wir aus dem
tiefen Loch wieder herauskrabbeln, dass sie hinterlassen, fudoshin formen.
Denn kein Krieger kann gelassen in den Kampf ziehen, wenn er die Hölle nicht schon erfahren hat.
Und niemand kann pausenlos unerschütterlich sein.
Vielleicht ist es deshalb genau das: die Zeit, die du brauchst, um zu heilen, muss „ein bewegter Geist“ sein; um sich neu zu ordnen, neu zu wachsen, to rebuild yourself, um danach genau so unerschütterlich zu sein.
Manchmal muss man erst durch die Hölle gehen um am Ende glauben
Thank you for sharing this deeply personal piece. And my condolences for your loss.
Fudõshin might need different things from you in different stages of your life to uphold or attain. Being stable and staying stable are not the same as being able to just perform under (massive) pressure. I personally believe it is a state of self that comes with being at peace with yourself.
I’d posit that Fudoshin is not the absence of emotion and it seems to me that you avoided your emotions as to not face this terribly sad situation.
Grief kicks you in the gut and will return to do so several times. More frequently at first and then less. But it doesn’t go away.
Hang in there. Rooting for ya. My deepest condolences, even though I never met you.
May your father rest in peace.
Ich glaube nicht, dass du fudoshin missinterpretiert hast oder das
nur in „happy times“ ein unerschütterlicher Geist möglich ist.
Vielmehr genau das Gegenteil:
Ich bin davon überzeugt, dass genau diese Schicksalsschläge und wie wir aus dem
tiefen Loch wieder herauskrabbeln, dass sie hinterlassen, fudoshin formen.
Denn kein Krieger kann gelassen in den Kampf ziehen, wenn er die Hölle nicht schon erfahren hat.
Und niemand kann pausenlos unerschütterlich sein.
Vielleicht ist es deshalb genau das: die Zeit, die du brauchst, um zu heilen, muss „ein bewegter Geist“ sein; um sich neu zu ordnen, neu zu wachsen, to rebuild yourself, um danach genau so unerschütterlich zu sein.
Manchmal muss man erst durch die Hölle gehen um am Ende glauben
Und sehen zu können, dass es einen Himmel gibt.